Anlässlich ihrer Jahrestagung am 11. und 12. September 2026 in Innsbruck richten die Mitgliedsverbände der Arbeitsgemeinschaft der Fischereiverbände der Alpenländer (ARGEFA) – darunter auch der LFVBW – einen gemeinsamen Appell an Politik, Verwaltung und Gesellschaft: Die Auswirkungen der Klimakrise auf Bäche, Flüsse und Seen im Alpenraum nehmen spürbar zu und erfordern verstärkte Anstrengungen bei der Renaturierung und ökologischen Aufwertung der Gewässer.
In Baden-Württemberg zeigte der Hitzesommer 2026 deutliche Folgen: Niedrigwasser, hohe Wassertemperaturen, Sauerstoffmangel und in manchen Gewässern Fischsterben. Der LFVBW sammelt dazu aktuell Rückmeldungen aus den Mitgliedsvereinen (Einsendeschluss 27. September) und hatte zudem bereits am 14. August gemeinsam mit dem NABU vor einer weiteren Vertiefung von Rhein und Neckar gewarnt.
Die vollständige Pressemitteilung der ARGEFA mit der Baden-Württemberg-Ergänzung finden Sie hier zur Ansicht und zum Download:
Für Rückfragen steht Ihnen Reinhart Sosat gerne zur Verfügung: reinhart.sosat@lfvbw.de, Tel. 0711/252947-58
