Messe Aqua-Fisch abgesagt

Aqua-Fisch 2023

Aufgrund von Covid-19: Aqua-Fisch kann nicht wie geplant stattfinden – neuer Termin vom 3. bis 5. März 2023

Rolle rückwärts: Durchführung der Aqua-Fisch nicht möglich

Friedrichshafen – Die 29. Ausgabe der internationalen Messe für Angeln, Fliegenfischen und Aquaristik kann nicht wie vorgesehen vom 4. bis 6. März 2022 in Friedrichshafen stattfinden.

Die aktuell geltende Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg, welche ein Verbot zur Durchführung von Messen beinhaltet, macht eine langfristige Planung für alle Beteiligten unmöglich. „Nachdem auch die am Mittwoch, 9. Februar angepasste Corona-Verordnung weiterhin keine Messen erlaubt, haben wir uns zu dieser schwerwiegenden, aber notwendigen Maßnahme entschlossen“, bedauert Messegeschäftsführer Klaus Wellmann sehr. Projektleiterin Petra Rathgeber ergänzt: „Da das bis zum 25. Februar anhaltende Messeverbot bereits in die Zeit der Aufbauarbeiten für Aussteller und Partner fällt, ist eine Durchführung leider nicht realisierbar.

Wir hätten uns so sehr auf ein Wiedersehen gefreut. Der angestammte und gewohnte Termin im März hat sich nach intensiver Rücksprache mit unserer Ausstellerschaft bestätigt, weshalb ein Ausweichtermin noch in diesem Jahr nicht in Frage kommt.“ Vom 3. bis 5. März 2023 ist Friedrichshafen wieder Dreh- und Angelpunkt für alle Fisch- und Aquariumsbegeisterten.

Das Fischmobil sucht Unterstützung!

Roadshow

Zur Unterstützung der Projektleitung suchen wir Verstärkung ab dem 01.01.2022.

Alle Details zur ausgeschriebenen Stelle finden Sie hier:

Seminar Muscheln und Krebs in Lauffen

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Fortbildungsseminar für Vereinsvorstände, Naturschutzbeauftragte und Gewässerwarte

Samstag, 30.04.2022, 9:00 Uhr – 12:30 Uhr

Fischerheim, Seeloch 1, 74348 Lauffen am Neckar

Aliens Teil II / Muscheln + Krebse

Immer mehr Aliens (Neozoen) erobern unsere Gewässer. Nachdem wir uns im letzten Jahr mit den neu auftretenden Fischarten auseinandergesetzt haben, liegt dieses Jahr der Schwerpunkt auf dem Thema Muscheln und Krebse. Das Seminar gibt einen Überblick über die heimischen und invasiven Arten und zeigt die Risiken für die heimische Fauna sowie mögliche Gegenmaßnahmen auf.

Referent ist der Fachreferent Gewässer im LFVBW, Achim Megerle.

Seminargebühr: Für Mitglieder des LFVBW kostenfrei.

Die Kosten für Getränke + Verpflegung sind von den Teilnehmern zu tragen. Es besteht die Möglichkeit zu einem gemeinsamen Mittagessen im Vereinsheim (Vorbestellung – Paprikabraten vom Schwein mit Nudeln + kleinem Salat 9,50 €).

Achtung: Begrenzte Platzzahl, max. Teilnehmerzahl: 35 Personen

Anmeldungen (und Essenvorbestellung) bitte bis spätestens Montag, 25. April 2022 über die Geschäftsstelle in 79098 Freiburg, Bernhardstr. 8, Frau Corinna Leonhardt, Mail: corinna.leonhardt@lfvbw.de Telefon: 0761/23224 oder Fax: 0761/37527

Seminarverlauf

ab 08:30 Uhr             Eintreffen der Teilnehmer

09:00 Uhr                   Begrüßung & Organisatorisches

09:10 Uhr                     Vortrag „Muscheln in unseren Gewässern“

10:15 Uhr                      Fragen/Diskussion

10:30 Uhr                    Pause

10:45 Uhr                    Vortrag „Heimische und ausländische Krebse“

12:15 Uhr                     Fragen/Diskussion

12:30 Uhr                    Ausgabe der Teilnahmebescheinigungen

12:45 Uhr                    Gemeinsames Mittagessen im Vereinsheim

Zur Anfahrt

Das Vereinsheim ist über die B 27 zu erreichen. Die Adresse ist „74348 Lauffen, Seeloch 1“. Leider nicht in allen Navis enthalten, siehe Karte. Notfalls „In den Herrenäckern“ als Straße eingeben. Bitte nutzen Sie den ausgewiesenen Parkplatz an der Einfahrt.

Achim Megerle

Fachreferent Gewässer

Mitteilung für Bruhrain-Angelkarteninhaber

Bruhrain

Gemäß der Veröffentlichung des Ministerium für Ernährung, ländlichen Raum und Verbraucherschutz vom 03.02.2022 wurde das Nachtangelverbot in der Landesfischereiverordnung aufgehoben. Das in den bisherigen Bruhrain-Angelkarten vermerkte Nachtangelverbot fällt hiermit auch weg. Es darf in diesen Gewässern ab sofort, unter Beachtung der sonstigen rechtlichen Bestimmungen, nachts geangelt werden.

Der Präsident

Hier können Erlaubnisscheininhaber das Einlegeblatt herunterladen: Bruhrain Einlegeblatt Nachtangeln

Bitte führen Sie dieses Einlegeblatt ausgedruckt beim Angeln mit sich.

Nachtangelverbot in BW ist Geschichte!

Nachtangeln

Ab sofort sind alle Anglerinnen und Angler in Baden-Württemberg nicht mehr durch ein in der Landesfischereiverordnung geregeltes Nachtangelverbot daran gehindert, auch nachts zu angeln. Wir haben also jetzt endlich unser Ziel erreicht, dass auch in Baden-Württemberg nachts geangelt werden darf.
Wir haben mit Herrn Minister Hauk Einigkeit dahingehend erzielt, dass vor dem Hintergrund der baldigen Aufhebung des Nachtangelverbots und damit auch des Wegfalls der Ordnungswidrigkeit ein Verstoß gegen das Nachtangelverbot nicht mehr geahndet werden sollte.
Der ausführliche Bericht dazu ist unten zu finden… „Nachtangelverbot in BW ist Geschichte!“ weiterlesen

Teilnahme an Roadshow der BW-Stiftung

Im Namen der Baden-Württemberg-Stiftung wurde der LFVBW im September 2021 eingeladen, an der geplanten Roadshow als Akteur und Ansprechpartner mitzuwirken.

Initiative Gesellschaft & Natur I Wertschöpfung durch Wissen & Wertschätzung I Generationenpakt Nachhaltigkeit

Das Programm der Baden-Württemberg-Stiftung wird aufgelegt, um für ein neues Verständnis von Natur, Kultur, Landschaft, Landwirtschaft und der Rolle der Gesellschaft für ihre eigene Zukunftssicherung zu werben und zu fördern. Das Programm Gesellschaft und Natur soll dazu dienen, Nachhaltigkeit mit den Schwerpunkten Klimaschutz und Bewahrung der biologischen Vielfalt breiter in der Gesellschaft zu etablieren.

Die Initiative zeigt mit konkreten Beispielen, wie eine bessere Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, Klimaschutz, die Bewahrung der Biodiversität oder eine nachhaltige Landbewirtschaftung im Sinne eines „Generationenpakt Nachhaltigkeit“ realisiert werden kann. Hierzu ist es dringend erforderlich, neue Wege zu beschreiten um im gegenwärtigen gesellschaftspolitischen „Flächenkonflikt“ tragbare und für die ökologisch-ökonomische Zukunftssicherung des Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturstandorts sowie des Naturerlebnislandes Baden-Württemberg substantielle Konzepte zu entwickeln. Mit dieser Roadshow, die auf Marktplätzen oder ähnlichen zentralen Plätzen gastiert, soll der Vertrauensverlust abgebaut und für nachhaltige Lebensstile begeistert werden. Man möchte mit der Bevölkerung in einen Generationendialog treten und Ideen, Innovationen diskutieren.

Um Maßnahmen zur Stärkung der biologischen Vielfalt auf den Weg zu bringen, um klimaschonende Handlungsweisen mitten in der Gesellschaft zu verankern, braucht es Konsens. Ein breites Miteinander statt einem Gegeneinander. Leitfaden des Konzeptes der Baden-Württemberg Stiftung ist, dass das Thema nicht konfrontativ – also gegen die eine oder andere Interessengruppe – gerichtet ist, sondern integrativ nach gemeinsamen Lösungen gesucht wird. Oberstes Ziel der Initiative ist es daher, Spaltungen zu überwinden, vorhandenes Wissen zu vernetzen und einen Geist des Aufbruchs zu schaffen. Damit ist die Zielsetzung der Initiative klar definiert: Es geht um neue Wege zur Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen und ein verantwortungsvolles Selbstverständnis zu deren nachhaltigen Bewirtschaftung und die Bereitschaft der Einzelnen vom Umweltbewusstsein zum aktiven, nachhaltigen Handeln zu gelangen.

Thematische Schwerpunkte:

  • das ehrenamtliche Engagement stärken, ausbauen und wertschätzen.
  • Bürgerinnen und Bürger für praktischen Klima- und Artenschutz gewinnen.
    Mut zur Selbstverantwortung machen.
  • Generationenwissen sammeln, aufnehmen, veröffentlichen und wieder nutzbar machen.
  • Der Wissenserosion in Sachen Naturlandschaft und Landwirtschaft entgegenwirken, Ängste und Verhalten gegen Prozesse in der Natur abbauen.
  • Angebote für eine umweltgebildete, von der Natur begeisterte Gesellschaft aufzeigen

Damit soll:

  • der Wert der Natur,
  • die Verantwortung für das Klima,
  • die Bedeutung der Artenvielfalt,
  • die Macht des eigenen Handelns als Grundlage eines nachhaltigen Lebensstils erkennbar werden.

Das generationsübergreifende Projekt „Gesellschaft und Natur“ soll damit:

  • Klimaschutz, Biodiversität und Lebensqualität zusammenführen,
  • über Vermittlung von Wissen „mehr Natur wagen“,
  • herausragende regionale Modellinitiativen bekannt machen, prämieren und zur Nachahmung empfehlen,
  • den Weg von der theoretischen zur praktischen Bewahrung unserer Umwelt aufzeigen,
  • das Naturerlebnisland Baden-Württemberg der umweltgebildeten, naturbegeisterten Gesellschaft nahebringen.
  • Bürgerinnen und Bürgern zum eigenen Handeln ermutigen / einladen.

Nach den ersten beiden Terminen 26.10. in Donzdorf und 28.10. in Besigheim können wir als Teilnehmer ein positives Fazit ziehen. Zwar galten beide Veranstaltungen noch als „Probelauf“, doch bereits jetzt war es spannend, mit einem Publikum außerhalb unserer „Zielgruppe“ in den Dialog zu treten. Sehr überzeugend konnte man darstellen, was jeder einzelne Angler, die örtlichen Vereine und der LFVBW für die Allgemeinheit leistet. Wie wichtig wir für die Überwachung der Gewässer, den Erhalt des Habitats und auch der Jugendpflege sind; wie hoch der Wissensstand eines jeden Anglers dank seiner umfangreichen Ausbildung ist. Wie bedeutsam die vielen ehrenamtlich geleisteten Stunden für die Hege- und Pflegemaßnahmen durch die Angelfischereivereine sind und wieviel den Gemeinden hierdurch an Arbeits- und Finanzleistung zum Wohle der Bürger eingespart wird. Mit großem Interesse wurden unsere vom Verband angebotenen und ausgebuchten Fortbildungslehrgänge sowie unsere Jugendarbeit vernommen. Anstatt Spaltungen überwinden zu müssen kamen uns die Besucher mit offener Neugier entgegen. Eine gute Basis für die kommenden 18 geplanten Roadshows in 2022 und 2023, mit dem LFVBW als Teilnehmer und Ansprechpartner dieser von der Stiftung BW ins Leben gerufenen Initiative Gesellschaft und Natur.

LFVBW Online-Jugendabende 2022 für Vereinsjugendwarte mit ihren Jugendlichen

Video Konferenz

Der LFVBW hat nach 2021 wieder zwei Jugendabende als Onlineveranstaltung ausgearbeitet.

Wir möchten euch die Möglichkeiten guter Jugendarbeit auch in Coronazeiten aufzeigen. Für 25 Teilnehmer möchten wir an den Abenden das ABC der Feederfischerei näher bringen. Alle Kleinteile für die Montagen werden im Vorfeld besorgt und in Päckchen zum Versand gerichtet. Auch werden vor den Jugendabenden Videos mit den wichtigsten Angelknoten versendet, die zuvor von den Jugendlichen erlernt werden sollten. Wir bauen vier bis fünf Montagen an den beiden Treffs.

Die Abende finden am Montag, den 14. Februar und Montag, den 14.März von 18:00 bis 19:30 Uhr statt.

Der Eigenanteil beträgt pro Teilnehmer 5,-€. Der übrige Anteil übernimmt der LFVBW.

Anmeldung bis 20. Januar an Andreas Kirchner Mail: Andreas.Kirchner@LFVBW.de

Mit Angaben: Verein, Jugendwart, Teilnehmernamen, Postadresse (Eine für den Verein), Mailadresse und Mobilnummer.

Die Konferenz findet mit der Plattform ZOOM statt.

Am 14. Februar sind wir ab 17 Uhr Online zum Bild und Ton Test.

Sollten sich mehr als 25 Teilnehmer anmelden, werden wir die Aktion wiederholen.