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15.9.17 „Gewässerschutz ist Fischartenschutz“, bekräftigten die Karlsruher Regierungspräsidentin Nicolette Kressl und Fischereiverbandspräsident Arnulf Freiherr von Eyb heute (15. September 2017) in Liedolsheim. Sie zitierten damit aus den wesentlichen Inhalten des druckfrischen Abschlussberichtes zur Bestandserfassung der Fischart Steinbeißer im Regierungsbezirk SteinbeisserKarlsruhe:

pdf icon Steinbeißer - Artenschutz lohnt sich!

pdf icon Gesamtbericht: Steinbeißer (Cobitis taenia) Situation im Regierungsbezirk Karlsruhe

17.9.17 Pressebericht BNN: „Es ist eine Minute vor zwölf“

Infos zur Fischart Steinbeißer

Die Diplom-Biologen Michael Pfeiffer und Benjamin Schmieder, Gobio – Büro für limnologische Gutachten, haben im Auftrag des LFVBW in den Gewässer entlang des Rheins nach der Fischart Steinbeißer gesucht, ebenfalls eine stark gefährdete Fischart. Und sind fündig geworden. Erfreulicherweise konnte die weite Verbreitung des Steinbeißers und sein überwiegend häufiges Vorkommen in vielen Gewässern bestätigt werden.
„Das Monitoringergebnis zur Fischart Steinbeißer ist ein ermutigendes Beispiel dafür, dass sich eine vormals sehr stark gefährdete und selten vorkommende Art auch wieder aus eigener Kraft erholen kann, wenn der Lebensraum wieder hergestellt wird – Artenschutz lohnt sich“, wie Regierungspräsidentin Nicolette Kressl betonte.

Auf Grundlage aller Ergebnisse werden in dieser Studien verschiedene Möglichkeiten zum Schutz und zur Förderung der Fischbestände formuliert. Als wichtigste Schutzmaßnahmen werden Umstrukturierungen und der Erhalt vorhandener Lebensräume vorgeschlagen.
Dadurch kann das bisher ungenutzte Besiedlungspotential in der Rheinebene weiter ausgeschöpft werden und so ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Bestandssituation dieser seltenen und außergewöhnlichen Fischarten in Baden-Württemberg geleistet werden.
Fischereiverbandspräsident Arnulf von Eyb hob zudem die schon seit vielen Jahren praktizierte gute Zusammenarbeit mit dem Regierungspräsidium Karlsruhe hervor, die sich auch jetzt wieder bei den gemeinsamen Karauschen- und Steinbeißerprojekten ausgezeichnet bewährt hat.
Initiiert und beauftragt wurden die Projektstudien vom Landesfischereiverband Baden-Württemberg e.V.. Die fachliche Begleitung erfolgte durch die Fischereibehörde im Regierungspräsidium Karlsruhe.