Nachwuchsarbeit und Artenschutz Hand in Hand – Bezirk Nordbaden stärkt die „Flusslandschaft Murg“

RASTATT / BISCHWEIER. Im Rahmen der Aktivitäten zur Proklamation der Murg als „Flusslandschaft der Jahre 2026/2027“ setzte der Landesfischereiverband Baden-Württemberg e.V., vertreten durch den Bezirk Nordbaden, am Freitag, den 17. April, ein deutliches Zeichen für die Zukunft unserer Gewässer. In einer gemeinsamen Aktion mit den Angelsportvereinen Bischweier, der durch Norbert Kolbinger und dem ASV Rastatt der durch Werner Dautner vertreten wurde, wurden rund 20 Vorschulkinder des Kindergartens „Regenbogen“ aktiv in die Hege und Pflege unserer heimischen Fischbestände eingebunden.

Umweltbildung vor Ort: Das Fischmobil im Einsatz

Ein zentrales Element der Öffentlichkeitsarbeit des Bezirks Nordbaden ist das LFVBW-Fischmobil. Unter der Leitung von Malte Seibold verwandelte sich das Ufer der Murg in ein „rollendes Klassenzimmer“. Mit seiner besonderen Art gelang es Seibold, den 5-jährigen Nachwuchs-Naturschützern die komplexen Zusammenhänge von Artenschutz, Wasserqualität und dem Lebenszyklus der Fische spielerisch zu vermitteln.

Der Höhepunkt für die Kinder war der Besatz von rund 100 jungen Bachforellen. Diese Maßnahme dient nicht nur der Bestandsstützung, sondern schafft eine emotionale Bindung der kommenden Generation an ihre lokale Flusslandschaft.

Starke Präsenz der Bezirksführung

Die Bedeutung der Veranstaltung wurde durch die Anwesenheit der Führungsriege des Bezirks Nordbaden unterstrichen. Neben dem Bezirksvorsitzenden Michael Groß war auch der Vizepräsident des LFVBW und nordbadische Repräsentant Jürgen Waldvogel sowie Lukas Heitz vor Ort. Ihr Engagement zeigt, dass der Bezirk Nordbaden die Verantwortung für die Murg nicht nur verwaltet, sondern aktiv lebt.

Hintergrund: Der Bezirk Nordbaden im Profil

Der Bezirk Nordbaden ist eine tragende Säule des Landesfischereiverbandes Baden-Württemberg. Hier ein kurzer Überblick über unsere Strukturen:

  • Zuständigkeitsbereich: Unser Bezirk umfasst den nordwestlichen Teil Baden-Württembergs mit 5 Stadt- und 7 Landkreisen (vom Neckar-Odenwald-Kreis bis Freudenstadt).
  • Mitgliederstärke: Über 160 Fischereivereine sind im Bezirk Nordbaden organisiert und leisten jährlich tausende Stunden ehrenamtliche Arbeit im Natur- und Gewässerschutz.
  • Fokus Murg: Die Murg ist für unseren Bezirk ein Vorzeigeprojekt. Als ehemalige „Abwasserrinne“ der Industrie hat sie sich durch konsequente Renaturierung und den Rückbau von Wanderhindernissen zurück zu einem wertvollen Ökosystem entwickelt. Besonders der Erfolg bei der Wiederansiedlung des Lachses ist ein Verdienst der engen Zusammenarbeit zwischen Verband, Vereinen und Behörden vor Ort.

Fakten zur Flusslandschaft Murg

Die Wahl zur „Flusslandschaft der Jahre 2026/27“ würdigt die Transformation dieses 80 Kilometer langen Flusses. Von der Quelle bei Baiersbronn bis zur Mündung in den Rhein bei Steinmauern bietet die Murg heute:

  1. Strukturreichtum: Wechsel zwischen wilden Felsabschnitten im Oberlauf und kiesigen Laichgründen im Unterlauf.
  2. Durchgängigkeit: Moderne Fischaufstiegsanlagen ermöglichen Wanderfischen wie der Bachforelle und dem Lachs wieder den Zugang zu ihren angestammten Revieren.
  3. Naherholung & Schutz: Ein Gleichgewicht zwischen sanftem Tourismus (Naturfreunde) und striktem Artenschutz.

Der Bezirk Nordbaden wird auch in den kommenden zwei Jahren zahlreiche Projekte an der Murg begleiten, um den Schutz dieses einzigartigen Lebensraums weiter voranzutreiben. 

Verfasser des Berichts:

Simon Wachter _ Referent für die Öffentlichkeitsarbeit beim LFVBW- Bezirk Südbaden

Mail: Simon.Wachter@lfvbw.de

Weitere Impressionen:

Heimspiel für den Bezirk Nordbaden: Starker Auftakt zur „Flusslandschaft Murg“

Am Sonntag, den 22. März, am Weltwassertag, markierte die feierliche Eröffnung im Naturfreundehaus Rastatt den Startschuss für ein Projekt, das unserem Bezirk besonders am Herzen liegt: Die Murg ist „Flusslandschaft der Jahre 2026 und 2027“. Für den Bezirk Nordbaden des Landesfischereiverbandes (LFV) ist dies die Bestätigung unserer jahrelangen Arbeit an und für diesen einzigartigen Fluss.

Nordbadische Expertise im Zentrum des Geschehens

Dass der Bezirk Nordbaden auch bei diesem Großprojekt eine sehr entscheidende Rolle spielt, spiegelte sich in der starken Präsenz vor Ort wider. Angeführt von unserem Bezirksvorsitzenden Michael Groß und Vizepräsident Jürgen Waldvogel, zeigten die nordbadischen Fischer, dass Naturschutz und Fischerei hier Hand in Hand gehen. Gemeinsam mit der LFVBW-Spitze um Präsident Thomas Wahl und Geschäftsführer Reinhart Sosat setzten wir ein deutliches Zeichen für die Belange unserer Gewässer.

Ein besonderes Highlight, das wir als Bezirk stolz präsentierten, war Malte Seibold mit dem LFVBW-Fischmobil. Als „rollendes Klassenzimmer“ ist es ein zentraler Baustein unserer Öffentlichkeitsarbeit im Bezirk und begeisterte auch in Rastatt die Gäste für die Welt unter der Wasseroberfläche.

Ehrenamt aus dem Bezirk gewürdigt

Es war ein bewegender Moment, als die Bundes- und Landesvertreter der Naturfreunde das unermüdliche Engagement unserer lokalen Kräfte hervorhoben. Ohne den Einsatz von Jürgen Waldvogel, Michael Groß und Heinz Zoller sowie weiteren Aktiven wie Ulrike Dieterle und Werner Dautner wäre die Ausrufung der Murg zur Flusslandschaft kaum möglich gewesen.

Ein symbolischer Höhepunkt des Nachmittags war die Übergabe von Wasser aus der brandenburgischen Stepenitz, Flusslandschaft der letzten beiden Jahre an die Murg. Mit dieser feierlichen Geste wurde die Murg offiziell als „Flusslandschaft des Jahres“ für die kommenden zwei Jahre proklamiert.

Klare Forderungen für die Zukunft der Murg

In den Grußworten kam die fachliche Arbeit unseres Verbandes deutlich zur Geltung:

  • Bezirksübergreifende Erfolge: Präsident Thomas Wahl hob die Erfolge hervor, die wir auch im Bezirk spüren – insbesondere die Fortschritte bei der Durchgängigkeit und die vereinbarten Fischaufstiege.
  • Lachsrückkehr als Leuchtturmprojekt: Die vom LFVBW betriebene Lachszucht im Wolftal ist das Fundament dafür, dass wir in unseren nordbadischen Gewässern wieder junge Lachse auswildern können. Ein Erfolg, auf den wir als Fischer im Bezirk besonders stolz sind.
  • Politische Flankierung: Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder und Rastatts Bürgermeister Rafael Knoth betonten die Bedeutung der Murg als ökologische Lebensader und Erholungsraum – Ziele, für die sich unsere Vereine im Bezirk seit Jahrzehnten einsetzen.

Blick nach vorn: Die Murg im Wandel

Den fachlichen Rahmen schloss Dr. Frank Hartmann vom Regierungspräsidium Karlsruhe ab. Sein Vortrag über die biologische Entwicklung der Murg verdeutlichte die Herausforderungen, denen wir uns im Bezirk Nordbaden auch künftig stellen: Den Rückbau von Barrieren und die Sicherung der Artenvielfalt in Zeiten des Klimawandels.

Hier geht´s zum Fachvortrag
Proklamation Murg Hartmann 22.03.2026

Fazit aus Sicht des Bezirks: Der Auftakt war ein voller Erfolg. Er hat gezeigt, dass der Bezirk Nordbaden nicht nur Teilnehmer, sondern treibender Motor für den Gewässerschutz in der Region ist. Wir freuen uns darauf, die kommenden Veranstaltungen der Reihe aktiv mitzugestalten und unsere Murg weiter als lebendiges Naturerbe zu fördern.

Nach den Informationen und Beiträgen begab sich die Gesellschaft zur Murg und leitete das Wasser zurück.

Einen großen Dank zum Schluss an den ASV-Rastatt und die vielen Helferinnen und Helfer die diese Veranstaltung zum großen Erfolg machte.

Verfasser des Berichts:

Simon Wachter _ Referent für die Öffentlichkeitsarbeit beim LFVBW- Bezirk Südbaden

Mail: Simon.Wachter@lfvbw.de

Bilder: Olaf Lindner vom DAFV

https://cloud.dafv.fish/index.php/s/XAAT8zrfnLkFaDk

Bericht mit Werner Dautner _ 1. Vorsitzender des ASV Rastatt

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/karlsruhe/flusslandschaft-der-jahre-2026-27-die-murg-100.html

Weitere Impressionen

 

 

Der Fischotter: Ein Portrait und sein Einfluss auf die (Angel-)fischerei

Fischotter frisst Fisch

Im Folgenden finden Sie alle Präsentationen unseres Onlineseminars im September über den Fischotter und seinen Einfluss auf die (Angel-)fischerei organisiert von Christian Haas, Stellvertr. Bezirksvorsitzener Südbaden. Referenten waren Frau Schmalz vom Büro Fluss als Koautorin gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe, Herr Trzebiatowski und Christian Haas.

 

 

Teilnahme an Roadshow der BW-Stiftung

Im Namen der Baden-Württemberg-Stiftung wurde der LFVBW im September 2021 eingeladen, an der geplanten Roadshow als Akteur und Ansprechpartner mitzuwirken.

Initiative Gesellschaft & Natur I Wertschöpfung durch Wissen & Wertschätzung I Generationenpakt Nachhaltigkeit

Das Programm der Baden-Württemberg-Stiftung wird aufgelegt, um für ein neues Verständnis von Natur, Kultur, Landschaft, Landwirtschaft und der Rolle der Gesellschaft für ihre eigene Zukunftssicherung zu werben und zu fördern. Das Programm Gesellschaft und Natur soll dazu dienen, Nachhaltigkeit mit den Schwerpunkten Klimaschutz und Bewahrung der biologischen Vielfalt breiter in der Gesellschaft zu etablieren.

Die Initiative zeigt mit konkreten Beispielen, wie eine bessere Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, Klimaschutz, die Bewahrung der Biodiversität oder eine nachhaltige Landbewirtschaftung im Sinne eines „Generationenpakt Nachhaltigkeit“ realisiert werden kann. Hierzu ist es dringend erforderlich, neue Wege zu beschreiten um im gegenwärtigen gesellschaftspolitischen „Flächenkonflikt“ tragbare und für die ökologisch-ökonomische Zukunftssicherung des Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturstandorts sowie des Naturerlebnislandes Baden-Württemberg substantielle Konzepte zu entwickeln. Mit dieser Roadshow, die auf Marktplätzen oder ähnlichen zentralen Plätzen gastiert, soll der Vertrauensverlust abgebaut und für nachhaltige Lebensstile begeistert werden. Man möchte mit der Bevölkerung in einen Generationendialog treten und Ideen, Innovationen diskutieren.

Um Maßnahmen zur Stärkung der biologischen Vielfalt auf den Weg zu bringen, um klimaschonende Handlungsweisen mitten in der Gesellschaft zu verankern, braucht es Konsens. Ein breites Miteinander statt einem Gegeneinander. Leitfaden des Konzeptes der Baden-Württemberg Stiftung ist, dass das Thema nicht konfrontativ – also gegen die eine oder andere Interessengruppe – gerichtet ist, sondern integrativ nach gemeinsamen Lösungen gesucht wird. Oberstes Ziel der Initiative ist es daher, Spaltungen zu überwinden, vorhandenes Wissen zu vernetzen und einen Geist des Aufbruchs zu schaffen. Damit ist die Zielsetzung der Initiative klar definiert: Es geht um neue Wege zur Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen und ein verantwortungsvolles Selbstverständnis zu deren nachhaltigen Bewirtschaftung und die Bereitschaft der Einzelnen vom Umweltbewusstsein zum aktiven, nachhaltigen Handeln zu gelangen.

Thematische Schwerpunkte:

  • das ehrenamtliche Engagement stärken, ausbauen und wertschätzen.
  • Bürgerinnen und Bürger für praktischen Klima- und Artenschutz gewinnen.
    Mut zur Selbstverantwortung machen.
  • Generationenwissen sammeln, aufnehmen, veröffentlichen und wieder nutzbar machen.
  • Der Wissenserosion in Sachen Naturlandschaft und Landwirtschaft entgegenwirken, Ängste und Verhalten gegen Prozesse in der Natur abbauen.
  • Angebote für eine umweltgebildete, von der Natur begeisterte Gesellschaft aufzeigen

Damit soll:

  • der Wert der Natur,
  • die Verantwortung für das Klima,
  • die Bedeutung der Artenvielfalt,
  • die Macht des eigenen Handelns als Grundlage eines nachhaltigen Lebensstils erkennbar werden.

Das generationsübergreifende Projekt „Gesellschaft und Natur“ soll damit:

  • Klimaschutz, Biodiversität und Lebensqualität zusammenführen,
  • über Vermittlung von Wissen „mehr Natur wagen“,
  • herausragende regionale Modellinitiativen bekannt machen, prämieren und zur Nachahmung empfehlen,
  • den Weg von der theoretischen zur praktischen Bewahrung unserer Umwelt aufzeigen,
  • das Naturerlebnisland Baden-Württemberg der umweltgebildeten, naturbegeisterten Gesellschaft nahebringen.
  • Bürgerinnen und Bürgern zum eigenen Handeln ermutigen / einladen.

Nach den ersten beiden Terminen 26.10. in Donzdorf und 28.10. in Besigheim können wir als Teilnehmer ein positives Fazit ziehen. Zwar galten beide Veranstaltungen noch als „Probelauf“, doch bereits jetzt war es spannend, mit einem Publikum außerhalb unserer „Zielgruppe“ in den Dialog zu treten. Sehr überzeugend konnte man darstellen, was jeder einzelne Angler, die örtlichen Vereine und der LFVBW für die Allgemeinheit leistet. Wie wichtig wir für die Überwachung der Gewässer, den Erhalt des Habitats und auch der Jugendpflege sind; wie hoch der Wissensstand eines jeden Anglers dank seiner umfangreichen Ausbildung ist. Wie bedeutsam die vielen ehrenamtlich geleisteten Stunden für die Hege- und Pflegemaßnahmen durch die Angelfischereivereine sind und wieviel den Gemeinden hierdurch an Arbeits- und Finanzleistung zum Wohle der Bürger eingespart wird. Mit großem Interesse wurden unsere vom Verband angebotenen und ausgebuchten Fortbildungslehrgänge sowie unsere Jugendarbeit vernommen. Anstatt Spaltungen überwinden zu müssen kamen uns die Besucher mit offener Neugier entgegen. Eine gute Basis für die kommenden 18 geplanten Roadshows in 2022 und 2023, mit dem LFVBW als Teilnehmer und Ansprechpartner dieser von der Stiftung BW ins Leben gerufenen Initiative Gesellschaft und Natur.

Bezirkstag Nordbaden

Bezirkstag Nordbaden

Am 23.November 2019 waren der Einladung zum diesjährigen Bezirkstag Nordbaden im Vereinsheim des ASV Niefern-Öschelbronn 36 Vereinsmitglieder aus 20 Vereinen gefolgt.

Pünktlich um 10.00 Uhr begann die Veranstaltung im Vereinsheim des ASV Niefern- Öschelbronn. Nach der Begrüßung durch den kommissarischen 1. Bezirksvorsitzenden Nordbaden Hans – Joachim Haegele wurde die ordnungsgemäße  Einberufung der Sitzung festgestellt. Nach Vorstellung der geplanten Tagesordnung und einer kurzen Einführung in den geplanten Sitzungsverlauf folgte der Jahresbericht des Ersten Bezirksvorsitzenden, danach ein Bericht des Vizepräsidenten Jürgen Waldvogel sowie  die Jahresberichte  der Bezirksreferenten Nordbaden  mit vielen interessanten Informationen über deren Tätigkeiten im Angeljahr 2019. Das Bezirksanfischen Nordbaden in Kürnbach, die Bezirksjugendtage auf Rügen, das Königsfischen und Jugendkönigsfischen am Leineck-Stausee und das  tolle Verbandsjugendzeltlager waren dabei Thema dieser Vorträge. In einem begeisternden Bildvortrag  kommentierte  Andreas Kirchner, unser Referent für Castingsport  die Jugend Weltmeisterschaft im Castingsport. Auch unsere Erfolge bei den deutschen Meisterschaften mit durchaus sehenswerten Erfolgen für unsere Teilnehmer waren Teil des  Vortrags von Andreas Kirchner.

Nach Beendigung der Vortragsreihe wurde der gesamte Bezirksvorstand von den anwesenden Vereinen  einstimmig mit 70 Stimmen entlastet. Der Bezirksvorstand Nordbaden bedankte sich bei den anwesenden Vereinen.

Im nächsten Tagesordnungspunkt folgten nun die Wahlen welche durch verschiedene Neubesetzungen der Bezirksfunktionäre und des Vizepräsidenten notwendig wurden.

Im ersten Wahlgang wurde zum 1. Bezirksvorstand Nordbaden Hans-Joachim Haegele (ASV Pforzheim) einstimmig gewählt und bedankte sich bei den Stimmberechtigten für das Ihm entgegengebrachte Vertrauen.

Zum Vizepräsident wurde Jürgen Waldvogel (ASV 1966 Sandweier) gewählt zum stellvertretenden Bezirksvorstand Thomas Nawotka (ASV Mosbach u. U.), zum Kreisvorsitzenden Calw Steffen Fichtner (ASV Mühlacker), zum Bezirksreferenten für Vorbereitungslehrgänge mit Fischerprüfung Frank Haegele (ASV Pforzheim e.V.), zum Bezirksreferenten Jugend Christian Salbeck (ASV Pforzheim e.V.) und Martin Mitschele (FV Pforzheim e.V.) zum Bezirksreferent für Gewässer. Alle gewählten Bezirksvertreter des neu zusammengesetzten Bezirksvorstandes bedankten sich für Ihre Wahl.

Nach den harmonisch verlaufenden  Wahlen wurde unser Mitglied und ehemaliger Erster Bezirksvorsitzender und ehemaliger Vizepräident  Erhard Schröder für seine langjährige Mitarbeit in unserem LFVBW Bezirk Nordbaden mit einem Geschenkteller für seine herausragenden Verdienste im Bezirk Nordbaden  geehrt.

Nach der Fragerunde der Vereinsmitglieder und einer kleinen Diskussionsrunde bedankte sich der 1. Bezirksvorsitzende Nordbaden bei allen Teilnehmern sowie beim Gastgeber ASV Niefern- Öschelbronn und  beendete um 13.10 Uhr den  Bezirkstag.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen lud der neue Bezirksvorsitzende Hans-Joachim Haegele die Sitzungsteilnehmer zum Besuch des Gasometers in Pforzheim mit 360° Panorama „Great Barrier Reef,  Wunderwelt Korallenriff“ ein.

Landesfischereiverband Baden-Württemberg e. V.
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.