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Das Jugendlager des Landesfischereiverbandes Baden-Württemberg fand in diesem Jahr vom 20.06.- 23.06.2019 am Risskiessee Nord in Laupheim Obersulmetingen statt.

Der Fischereiverein Obersulmetingen e.V. hatte uns dieses Jahr als ausrichtender Verein an sein Pachtgewässer eingeladen.

Der Zeltplatz wurde von der Wassersportgruppe Obersulmetingen (Elmar Dehler) freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Die Stromversorgung bekamen wir von dem WSCL (Windsurfing-Club Laupheim eV 1979.

So reisten an Fronleichnam insgesamt 10 Vereine aus dem Baden Württemberg mit insgesamt 63 Jugendlichen und 38 Betreuern an. Teilnehmende Vereine waren der FV Kiebingen, FV Wangen, FV Laupheim, FV Munderkingen, KSFV Biberach und der KFV Freudenstadt, FV Ermstal, FNV Forelle Albstadt, ASV Sindelfingen und der FV Geislingen. Der ausrichtende Verein war aus organisatorischen Gründen bereits Tage zuvor beschäftigt und hatte die WC- und Sanitäreinrichtungen und das Versorgungszelt aufgebaut.

Von den eingetroffenen Gastvereinen wurden zunächst ihre Vereinszelte aufgestellt. Dann erfolgte die Anmeldung sowie die Einteilung der Vereine in den organisatorischen Lagerablauf, d.h. die Jugendlichen werden in die Reinigungsdienste wie Gemeinschaftszelt, Waschplatz und WC mit eingebunden.   

Für die Verpflegung sorgte, wie seit vielen Jahren bestens bewährt, das Küchenteam um Christian Ege.

Nach dem gemeinsamen Abendessen erfolgte die Begrüßung durch den 2.Vorsitzenden des FV Obersulmetingen Martin Heinz und das Kompetenzteam Jugend des Bezirks Südwürttemberg Bernhard Scherer, Matthias Straub, Wolfgang Weiblen, Erwin Schädler und Uli Junghans.

Nach der Begrüßung durften die Jugendlichen mit ihren Betreuern an den Seen Risskiessee Nord und Süd bis um 22:30 Uhr angeln.

Am Freitagmorgen, nach dem Frühstück, sollten die Jugendlichen in ihren Vereinsgruppen verschiedene Aufgaben absolvieren. Dabei wurde den Jugendlichen neben der Angelfischerei, ein breites fundiertes Fachwissen über das Gesamtspektrums Gewässer vermittelt.

Ein Parcours mit insgesamt 30 vorkommenden Pflanzenarten, bestehend aus Bäumen und Sträuchern, krautigen Pflanzen und Gräsern hatten wir zwischen den Seen auf einer Länge von 500 m  abgesteckt. Hierbei mussten die Jugendlichen in ihren Vereinsgruppen, ohne Betreuer, die Pflanzen mittels Bestimmungsbücher erkennen und richtig aufschreiben. In einem räumlich begrenzten Abschnitt des Baches am Mobipark Laupheim hatten die Jugendlichen dann noch die Aufgabe eine „Biotopkartierung“ zu erstellen, d.h. alle Strukturen des Geländes wurden von den Gruppen visuell erfasst und maßstabsgetreu aufgezeichnet. Zusätzlich war die biologische Gewässergüte und der Korpulenzfaktor einer vorgegebenen Fischart zu berechnen. Die Jugendlichen waren bei diesen Aufgaben auf sich alleine gestellt, unterstützend wurden sie von den Mitgliedern des Kompetenzteams gecoacht.

Bis zum Mittagessen waren die Wettkämpfe erfolgreich abgeschlossen und so konnte am Nachmittag und Abend wieder geangelt werden.

Am Samstagmorgen, nach dem Frühstück,  war für alle Jugendlichen Casting angesetzt. Jeder Jugendliche hatte 10 Würfe auf die Tuchscheibe in der Disziplin Arenberg.

Die nächsten beiden Wettbewerbe verlangten von jedem jugendlichen Teilnehmer das Erkennen von 8 Tierarten die im und am Gewässer vorkommen. Auf Bildern und Fotos mussten in einer vorgegebenen Zeit von 2,0 Minuten Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere erkannt und  aufgeschrieben werden.

Auch das Erkennen von 8 Wasserinsekten wurde von jedem Jugendlichen ebenfalls in der Zeit von 2,0 Minuten anhand von detailgenauen Bildern und Präparaten gefordert. Der gesamte „Wettkampf“ während des Jugendlagers diente der Ermittlung der Vereins- und Einzelwertungen.

Der besonders an diesem Tag eng gesetzte zeitliche Ablauf von drei Wettbewerben stellte Jugendliche sowie auch die Betreuer und das Kompetenzteam vor eine sehr anspruchsvolle Aufgabe.

Der „Wettbewerbswille“ und die hervorragende Disziplin der Jugendlichen machte es uns, vom Organisationsteam, sehr leicht.

Bis zum Mittag hatten wir die Wettkämpfe erfolgreich abgeschlossen und so konnten die Jugendlichen am Nachmittag wieder zum Angeln.

Für das Kompetenzteam ging dann die Arbeit richtig los. Alle Gruppenwettbewerbe, wie Pflanzenparcours, die Biotopkartierung und Berechnungen sowie die Einzelwettbewerbe wie das Casting und die Tiererkennungen mussten ausgewertet  werden. Dies erfolgte in langjährig bewährter und kollegialer Weise, so dass am Abend bereits die Wertung feststand. Dies sollte aber bis zur Siegerehrung zum nächsten Tag für die Jugendlichen ein Geheimnis bleiben.

Karin Nowak vom Landesfischerverband, Sekretariat, ein gern gesehener Gast besuchte uns am Samstagnachmittag.

Sonntagfrüh konnte wieder ab 4:20 Uhr geangelt werden. Nach dem Frühstück war dann gemeinsames Abbauen angesagt. Bis um 12:00 Uhr war der Zeltplatz geräumt, so dass pünktlich nach dem Mittagessen mit der Siegerehrung begonnen werden konnte.

Bei den Jugendlichen und auch bei den Betreuern war die Spannung natürlich sehr hoch.

Zuerst erfolgte aber noch die Abschluss- und Dankesrede an die Gastgeber und an alle weiteren Unterstützer und Helfer durch das Kompetenzteam. Dann konnte es endlich mit der Vereinswertung losgehen:

Der FV Kiebingen siegte mit 578 Punkten, vor dem FV Wangen mit 536 Punkten. Den dritten Platz erkämpfte sich der FV Ermstal mit 520 Punkten. Damit konnte der FV Kiebingen den Wanderpokal in Empfang nehmen. 

In der Einzelwertung holte sich Bäurle Jakob aus dem FV Kiebingen mit 634,3 Punkten den ersten Platz. Zweitplatzierter wurde Jannis Mühl vom FV Kiebingen mit 634,0 Punkten. Der dritte Platz mit 631,5 Punkten ging an Maximilian Müller, ebenfalls FV Kiebingen. Sie alle durften sich über einen Pokal und einen Sachpreis freuen.

Den Mädchenpokal für das bestplatzierte Mädchen errang Manuela Welser vom KSFV Biberach. Alle übrigen Teilnehmer durften sich über Sachpreise für ihre erfolgreiche Teilnahme freuen.

Geangelt wurde natürlich auch. Die Teilnehmer fingen an den 4 Tagen insgesamt

17 Fische wie Karpfen, Rotaugen, Barsche und Rotfedern mit einem Gesamtgewicht von 9,469 kg gefangen. Der größte gefangene Fisch war eine Brachse mit 4525 Gramm.

Abschließend bleibt noch zu sagen, dass Verbandsjugendlager 2019 in Obersulmetingen hatte einen sehr hohen Spaßfaktor. Die Harmonie zwischen den einzelnen Gruppen und Vereine war hervorragend. Das außergewöhnliche Engagement der Jugendlichen bei allen Wettbewerben war bemerkenswert. Ein großes Lob an alle Jugendleiter und Betreuer aus den Vereinen für ihre geleistete Jugendarbeit.

Für das Kompetenzteam Jugend Bezirk Südwürttemberg

Bernhard Scherer

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Große und kleine Entdecker stoßen überall auf Interessantes und Neues, denn Wilde Welten gibt es nicht nur in Nationalparks. Ob die Wanderung der Graugänse am Himmel, ein Karauschenbiotop im Altwasser oder die Hasenhochzeit auf den Feldern: Überall werden Entdecker wilder Tierwelten fündig. Um unsere heimischen Naturphänomene wiederzuentdecken, braucht es oft die Hilfe von Kennern – wer kennt die Fährten von Fuchs und Dachs, wer weiß, wo ein Äschenlaichzug im Fluss zu beobachten ist? Die Themen der Monatsblätter regen zum tieferen Einstieg in die Tierwelten an. Ganz neue Welten eröffnet die Themenerweiterung im Internet. Dort kann in die aktuelle Forschungs- und Schutzprogramme für Tiere eingetaucht werden – ob bei Äsche, Graugans, Wildkatze oder Lachs. Diese und weitere eindrucksvolle Beispiele aus faszinierenden wilden Welten bietet der inhaltlich erweiterte Schulkalender 2019 durch die Zusammenarbeit von Fischern und Jägern Baden-Württembergs. Wer sich mit der Natur beschäftigen und sie Kindern vermitteln möchte, wird im Kalender und im Wilde Welten-Onlineangebot reichhaltig fündig.
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Die Wanderfische Baden-Württemberg gemeinnützige GmbH, kurz WFBW, wurde vom Landesfischereiverband Baden-Württemberg mit dem Ziel gegründet, Wanderfischen im heimischen Rheingebiet wieder einen Lebensraum zu bieten. Die WFBW setzt sich vorrangig für die Wiedereinbürgerung von Lachs und Meerforelle ein und unterstützt damit die erfolgreiche Arbeit des Wanderfischprogammes in Baden-Württemberg.
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Fisch on Tour – Gewässerwelten erleben! Fisch on Tour ist ein kostenloses Projekt des Landesfischereiverbands Baden-Württemberg e.V. Mit dem Fischmobil besuchen wir Schulen und Feriengruppen, um gemeinsam mit den Kindern den Lebensraum Gewässer und die darin vorkommenden Lebewesen zu erkunden. Wir bieten einen individuellen, außerschulischen Lernort als reizvolle Ergänzung zum stationären Unterricht – direkt am Gewässer. Während der Veranstaltung entdecken die Kinder spielerisch für sie Unbekanntes und erforschen die Natur selbstständig mit geeigneten Materialien. Dabei ist es uns besonders wichtig, die Kinder zu begeistern.