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14.9.17 Sei letzten Freitag finden sich in strömungsberuhigten Bereichen am Ufer zunächst vereinzelt, dann am Jachthafern Schwanau-Nonnenweier direkt vor der Staumauer und an dem dortigen Anleger einige tote Aale. Es handelte sich ausnahmslos um große bis sehr große Fische (bis männerarmdick und deutlich über 1 m Länge). Fast alle toten Aale hatten Verletzungen, wie sie typischerweise durch Turbinen von Wasserkraftanlagen oder durch Schiffschrauben hervorgerufen werden (Durchtrennungen des Körpers, Abtrennung von Teilen des Körpers etc.).

Die beobachteten Verletzungen können allerdings auch post mortem entstanden sein.
Am Anleger direkt vor der Staumauer befanden sich zudem ein toter Europäischer Wels (Silurus glanis) von ca. 1,8 m Länge sowie ein großer toter Karpfenfisch (Fam. Cyprinidae), der aufgrund des weit fortgeschrittenen Verwesungszustands nicht mehr sicher bestimmt werden konnte (Brasse Abramis brama?, Rapfen Aspius aspius?).
Alle toten Fische waren augenscheinlich schon recht lange tot (geschätzt 3 - 4 Wochen); durch den fortgeschrittenen Verwesungszustand und die dabei entstandenen Gase trieben die Fische an der Wasseroberfläche. Der vermutete Zeitpunkt des Verendens der Aale trifft damit auf eine Phase hoher Wassertemperaturen im Rhein – möglicherweise besteht hier ein Zusammenhang.
Wassertemperaturen von bis zu 24 °C führen bereits zu Streßsituationen für die Aale, wodurch z. B. die Anfälligkeit für Krankheiten gesteigert werde. Auch in den letzten Jahren seien bereits Aalsterben im Zusammenhang mit hohen Wassertemperaturen aufgetreten, so der Fischgesundheitsdienst.
Aale besiedeln außerdem zumeist Gewässerbereiche mit größeren Wassertiefen, wie sie z. B. im Oberwasser von Stauanlagen vorhanden sind. Hier kann es insbesondere im Sommer zu Sauerstoffmangelsituationen kommen. Aufgrund des vergleichsweise lange zurückliegenden Todeszeitpunktes der Aale lässt sich die genaue Todesursache jedoch kaum noch feststellen.
Am gesamten Rheinufer sind derzeit lebende kleine Fische (vorwiegend Cyprinidenbrut bzw. –Jungfische) zu beobachten. Im betroffenen Rheinabschnitt sind bis zur stromauf befindlichen Staustufe Rhinau keine Zuflüsse vorhanden. Bei einer Gewässerverunreinigung wäre die Wasserschutzpolizei mit als erste Stelle benachrichtigt worden; dort ist keine Gewässerverunreinigung bekannt. Da außerdem fast ausschließlich Aale und zudem fast ausschließlich sehr große Aale betroffen waren, ist eine Gewässerverunreinigung als Ursache für das Sterben der Aale unwahrscheinlich Vielmehr ist ein Zusammenhang mit den nachgewiesenen hohen Wassertemperaturen zu vermuten.
Felix Künemund, Staatliche Fischereiaufsicht

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Kalender Wilde Welten 2016
Große und kleine Entdecker stoßen überall auf Interessantes und Neues, denn Wilde Welten gibt es nicht nur in Nationalparks. Ob die Wanderung der Graugänse am Himmel, ein Karauschenbiotop im Altwasser oder die Hasenhochzeit auf den Feldern: Überall werden Entdecker wilder Tierwelten fündig. Um unsere heimischen Naturphänomene wiederzuentdecken, braucht es oft die Hilfe von Kennern – wer kennt die Fährten von Fuchs und Dachs, wer weiß, wo ein Äschenlaichzug im Fluss zu beobachten ist? Die Themen der Monatsblätter regen zum tieferen Einstieg in die Tierwelten an. Ganz neue Welten eröffnet die Themenerweiterung im Internet. Dort kann in die aktuelle Forschungs- und Schutzprogramme für Tiere eingetaucht werden – ob bei Äsche, Graugans, Wildkatze oder Lachs. Diese und weitere eindrucksvolle Beispiele aus faszinierenden wilden Welten bietet der inhaltlich erweiterte Schulkalender 2015 durch die Zusammenarbeit von Fischern und Jägern Baden-Württembergs. Wer sich mit der Natur beschäftigen und sie Kindern vermitteln möchte, wird im Kalender und im Wilde Welten-Onlineangebot reichhaltig fündig.
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Die Wanderfische Baden-Württemberg gemeinnützige GmbH, kurz WFBW, wurde vom Landesfischereiverband Baden-Württemberg mit dem Ziel gegründet, Wanderfischen im heimischen Rheingebiet wieder einen Lebensraum zu bieten. Die WFBW setzt sich vorrangig für die Wiedereinbürgerung von Lachs und Meerforelle ein und unterstützt damit die erfolgreiche Arbeit des Wanderfischprogammes in Baden-Württemberg.
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Fisch on Tour
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Fisch on Tour – Gewässerwelten erleben! Fisch on Tour ist ein kostenloses Projekt des Landesfischereiverbands Baden-Württemberg e.V. Mit dem Fischmobil besuchen wir Schulen und Feriengruppen, um gemeinsam mit den Kindern den Lebensraum Gewässer und die darin vorkommenden Lebewesen zu erkunden. Wir bieten einen individuellen, außerschulischen Lernort als reizvolle Ergänzung zum stationären Unterricht – direkt am Gewässer. Während der Veranstaltung entdecken die Kinder spielerisch für sie Unbekanntes und erforschen die Natur selbstständig mit geeigneten Materialien. Dabei ist es uns besonders wichtig, die Kinder zu begeistern.