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Bezirk Nordwürttemberg
von Maintauber bis nach Böblingen.

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Lage

Der Bezirk Nordwürttemberg liegt im Nordosten Baden-Württembergs, umfasst 2 Stadt- sowie 11 Landkreise, und reicht von Maintauber bis nach Böblingen.

Mitglieder

Aus Nordwürttemberg sind 205 Fischereivereine Mitglied im LFVBW.

Ansprechpartner

Ihre Ansprechpartner finden Sie in der Adressliste des Bezirskvorstandes Nordwürttemberg.

Bezirksvorstand Nordwürttemberg

22.7.2017: Zeitungsschlagzeilen wie " Fischsterben durch Manipulation an der Biogas-Anlage", "Fischsterben nach Unfall in Biogasanlage", "Defekt an Biogasanlage tötet kompletten Fischbestand" tauchen in den letzten Jahren vermehrt auf. Wie ist die Situation in Baden-Württemberg und weshalb kommt es zu diesen Problemen?

In Deutschland sind derzeit über 9.000 Biogasanlagen in Betrieb, davon in Baden-Württemberg allein ca. 950. Tatsache ist, dass bei einer landesweiten Überprüfung durch die Gewerbeauf-sichtsämter der Stadt- und Landkreise zwischen 2013 und 2015 an fast der Hälfte der Anlagen Mängel festgestellt wurden.

16.7.17: Kühle Temperaturen, aber dennoch strahlendes Sommerwetter, ideal für einen gemütlichen Fischerstammtisch. Achim Megerle, Kreisvorsitzender des Hohenlohekreises, freute sich über den guten Besuch des Stammtischs an diesem Sonntagmorgen. Neben den 19 Vertreter aus 8 Vereinen und Einzelmitgliedern konnte er auch den Präsidenten des LFVBW, Arnulf Freiherr v. Eyb, im Vereinsheim des FV Marlach-Winzenhofen, begrüßen, der über das aktuelle Geschehen aus dem Präsidium und der Landespolitik berichten konnte. So wurden die Vereinsvorstände aus erster Hand über die von der Landesregierung angedachte Novellierung der Landesfischereiverordnung und den damit verbundenen Fragestellungen informiert, ein Rückblick auf den Landesfischereitag geworfen und über anstehende Verbandstermine gesprochen. Auch das aktuelle Kreisgeschehen mit Themen wie Schadensabwicklung des Jagstunglücks oder der Biogasunfall am Sindelbach wurde lebhaft diskutiert. Mit anregenden Gesprächen wurde ruck zuck die Mittagszeit überschritten und die Teilnehmer mussten wieder den Weg nach Hause einschlagen. Alles in allem ein gelungener Vormittag, der den Mitgliedsvereinen einen zwangslosen Erfahrungsaustausch untereinander und Informationen zu vielen interessanten Themen bot.

Achim Megerle
Kreisvorsitzender Hohenlohekreis des LFVBW

Immer neue Herausforderungen für die Fischhege Rot-Kocher, Neue Gesetze, Signalkrebs, Kormoran, Themen, die die Fischervereinsvertreter nicht zur Ruhe kommen lassen. Ein Hegeplan soll die Arbeit erleichtern

„Gemeinsam sind wir stark“ – dies war ein Grund, weshalb sich 2013 die Fischereivereine der Region zur Fischhege Rot-Kocher zusammengeschlossen haben. Heute gehören ihr 15 Vereine, fünf private Fischereiberechtigte und sechs Kommunen mit zusammen ca. 1700 Fischern an, wie Hans-Jörg Holspach, der Vorsitzende, bei der Mitgliederversammlung berichten konnte. Seit der Mitgliederversammlung 2016 sind die Gemeinden Rosengarten und Michelfeld, der Sportfischerverein Abtsgmünd der fischerverein Braunsbach und eine private Pächtergemeinschaft dazugekommen.

Am Sonntag, 14. Mai 2017, kam es durch einem technischen Defekt an einer Biogasanlage in Ingelfingen–Stachenhausen zu einem Fischsterben. Über einen an der Anlage beginnenden Wiesengraben flossen ca. 60 cbm Gärreste ungehindert in den Sindelbach, ein Nebengewässer der Jagst. Dieser verwandelte sich auf der gesamten Strecke zwischen Stachenhausen und seiner Mündung in die Jagst bei Marlach auf 9,5 km Länge in eine schokoladenbraune, schäumende Brühe, die alles Leben erstickte.